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In Kürze:
Bei der Goldimplantation handelt es sich um eine schonende Dauerbehandlung von chronisch-
Die Dauer für diese minimalinvasive Methode liegt in den meisten Fällen bei ca. zwei Stunden.
Die Implantate -
Ursprung:
Entwickelt wurde die Methode in den 70-
Die Wirkung:
Durch die Einbringung von kleinen Gold-
Durch die Schmerzlinderung-
Die Methode:
Die Implantate -
Nach der OP:
Innerhalb weniger Tage können positive Veränderungen bei den Tieren beobachtet werden. Die wiedererlangte Schmerzerleichterung führt zu einer wachsenden Beweglichkeit.
Um die lange geschonten Muskeln und Gelenke nicht zu überlasten (Muskelkater!!!), ist es notwendig, den Hund ca. 14 Tage an der kurzen Leine zu führen. Nur langsamer „kontrollierter“ Schritt ist erlaubt, da der Hund erst wieder das „normale“ Gehen erlernen muß und das Üben der Bewegungsmuster im Schritt am intensivsten ist. Zwei bis drei -
Während dieser zweiwöchigen Schonphase wird vermehrt Muskulatur aufgebaut und es werden Muskeln benutzt, die z.T. jahrelang nicht oder kaum benutzt wurden. Der dadurch entstehende Muskelkater kann durch eine hilfreiche Massage durch den Besitzer und/oder mit Hilfe von bestimmten homöopathischen Mitteln gelindert werden. Im Anschluß an diese Phase empfiehlt sich eine aufbauende und stabilisierende Physiotherapie. Diese ist hilfreich zur Erzielung des Langzeiteffektes dieser Therapie.
Für wen ist die Goldimplantation sinnvoll?
Die Zielgruppe setzt sich vor allen Dingen aus älteren Tieren zusammen, für die sich die Besitzer den Lebensabend möglichst schmerzfrei und ohne Dauermedikamentation wünschen. Hauptsächlich sind es Tiere mit HD, ED und Wirbelsäulenproblemen, die für ein paar Jahre noch ein bisschen mehr Lebensqualität haben sollen. Die Methode ist kein Zauberstab, mit dem man alle Probleme „wegzaubert“ und der alle Gelenke und Knochen wieder „heil“ macht.
Aber mit dieser Therapie kann man oftmals ein Fortschreiten der Knochen-
Für Senioren gibt es ein spezielles „Seniorenprogramm“, das auf die klassischen altersbedingten Veränderungen abzielt und bei dem u.U. auf aufwändige (Röntgen-
Auch jüngere Tiere profitieren von dieser Methode, da – oft veranlagungsbedingte – Knochen-
Welche Alternativen gibt es?
Die klassische Therapie von chronischen Schmerzen im Bewegungsapparat besteht in der Dauergabe von Schmerzmitteln. Nebenwirkungen dieser Medikamente können Veränderungen im Stoffwechsel und die Belastung einzelner Organe sein. Es wird ständig an der Verbesserung der Verträglichkeit gearbeitet.
Neben der medikamentösen Therapie gibt es die Möglichkeit einer chirurgischen Herangehensweise an die geschädigten Bereiche. Diese sind allerdings meistens sehr aufwendig und der Heilungsprozeß ist sehr langwierig.
Mit Akupunktur kann man ebenfalls therapieren, diese muß dann aber regelmäßig und vor allem langzeitig vorgenommen werden.
Homöopathische Mittel versprechen ebenfalls Erfolg, aber sie wirken langsam und müssen immer wieder gegeben werden.
Physikalische Methoden (Bioresonanz, Magnetfeld, TENS etc.) helfen ebenfalls nur kurzfristig und müssen regelmäßig angewendet werden.
